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Rheumatische Erkrankungen

 
   

Rheumatische Erkrankungen, was ist das eigentlich?

Unter dem Begriff Rheuma fasst man unterschiedlichste Erkran­kungen zusammen, die man den rheumatischen Formenkreis nennt.

Man unterscheidet folgende Krankheitsgruppen:

entzündliches Rheuma wie z.B. rheumatoide Arthritis, Morbus Bechterew, Kollagenosen. Hierbei handelt es sich um Autoimmunerkrankungen, d.h. das Immunsystem greift körpereigene Zellen an, wie z.B. die Gelenkinnenhaut, was dann zur Entzündung und folgenden Zerstörung von Knorpel und später auch Knochen führt. Es können aber auch innere Organe wie Herz, Nieren oder Blutgefäße betroffen sein.

•  Weichteilrheuma , d.h. Schmerzen in Muskeln, Sehnen und Bändern

•  Arthrosen , bei denen die Gelenkerkrankung aufgrund von einer Über- oder Fehlbelastung auftritt

•  Stoffwechselerkrankungen wie z.B. Gicht bei der die Entzündung aufgrund von Harnsäurekristallen entsteht, die durch den gestörten Stoffwechsel vermehrt in Gelenken und z.B. den Nieren auftreten.

Das Beschwerdebild der Erkrankungen reicht von leichtem Ziehen in der Schulter bis hin zu Gelenkverformungen und schwersten Schmerzen mit massiven Bewegungseinschrän-kungen oder Organschäden.

Die Art der schulmedizinischen Behandlung durch den Arzt ist aufgrund der sehr unterschiedlichen Erkrankungen sehr vielfältig. Die Gemeinsamkeit ist jedoch, dass allopathische Medikamente die Erkrankungen in der Regel nicht heilen können sondern nur die Schmerzen sowie die Entzündungen gelindert werden und es dadurch häufig zu einer Verlangsamung des Krankheitsverlaufs kommt. Da die Medikamente meist sehr unspezifisch wirken sind die Nebenwirkungen oft sehr stark.

Der Krankheitsansatz der Klassischen Homöopathie unterscheidet sich von dem der Schulmedizin. Während letztere nur das Beschwerdebild der einzelnen Erkrankung sieht und behandelt, sehen Homöopathen die aktuelle Erkrankung im Gesamtzusammenhang mit allen bereits durchgemachten körperlichen Erkrankungen aber auch seelischen Belastungen, denen der Patient ausgesetzt war. Aufgrund der Gesamtsymptome des Patienten wird nun das homöopathische Mittel ausgewählt. Dieses unterdrückt nicht die Krankheitssymptome sondern unterstützt die Selbstheilungskräfte des Körpers, so dass dieser tiefgreifend gesunden kann.

Die Wirkungsweise homöopathischer Medikamente kennen wir durch den Arzt Samuel Hahnemann, der dieses Jahr seinen 250. Geburtstag feiert. Er entdeckte das Ähnlichkeitsprinzip nach dem homöopathische Mittel verordnet werden. Es besagt, dass Stoffe, die in der Lage sind Symptome an einem Gesunden hervorzurufen, auch in der Lage sind diese, sofern sie bei einer Erkrankung auftreten, zu heilen. Seit über 200 Jahren behandeln Ärzte und Heilpraktiker mittlerweile auf der gesamten Welt Patienten nach den Regeln der klassischen Homöopathie.

So wurden auch schon viele Rheumakranke vor allem im Anfangsstadium geheilt. Ob die Mittel zur Heilung oder nur zur Linderung der Erkrankung führen, hängt jedoch immer vom Gesamtgesundheitszustand des Patienten ab. Es ist durchaus möglich die homöopathische Behandlung parallel zur schulmedizinischen durch zu führen und in Abhängigkeit von der Besserung des Gesundheitszustandes die allopathischen Medikamente zu reduzieren. Der Vorteil homöopathischer Medikamente ist der, dass sie aufgrund der sehr individuellen Mittelauswahl sehr tief heilen und bisher keine schädlichen Nebenwirkungen bekannt sind.