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Kinesiologie

 
   

Aus dem Stress ins Gleichgewicht


Kinesiologie ist eine ganzheitliche und effektive Methode, Blockaden sowie Stressreaktionen abzubauen, Potenziale zu fördern und das Wohlergehen, die Gesundheit, die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität zu verbessern.

Das Handwerkszeug der Kinesiologen ist der sog. Muskeltest. Durch ihn wird der Körper „befragt“ was ihn belastet oder Blockaden hervorruft und mit welcher geeigneten Technik diese aufgelöst werden können. Dies funktioniert sehr klar und effektiv, da alle von uns gemachten Erfahrungen im Nervensystem und im Zellgedächtnis gespeichert sind.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und zu Beginn des 21. Jahrhunderts hat die Wissenschaft vom Menschen entscheidende Fortschritte gemacht. Fachleute auf dem Gebiet der Psychologie, Neurobiologie, Medizin und anderer Bereiche zeigen auf, dass die Erfahrungen früher Lebensphasen einen wichtigen Einfluss auf unser erwachsenes Leben haben. Der entstehende Mensch wird bereits lange vor seiner Geburt durch sein soziales Umfeld beeinflusst. Schon im Mutterleib hat die emotionale Verfassung der Mutter, die Belastungen, denen sie ausgesetzt ist und auch ihre Ernährung und Lebensweise einen starken Einfluss auf das ungeborene Kind.

Kein Bereich im Menschen ist sensibler als die Seele. Sie gibt es nur einmal. Viele Organe kann man heute transplantieren und ersetzen. Niemals wird man die Seele eines Menschen wie einen unbrauchbar gewordenen Teil austauschen können. Noch vor der Geburt und ein ganzes Leben lang besitzen wir dieses durch die Wissenschaft so schwer zu beschreibende Etwas. Die Seele – ein schwer zu beschreibendes Zentrum unserer Empfindungen und Erfahrungen, ein geheimer Speicher von Millionen Eindrücken, eine Quelle des Antriebs und der Motivation, unserer Persönlichkeit.

Im Laufes unseres Leben haben wir in vielen Lebensbereichen Erfahrungen gemacht, die sehr schmerzhaft waren und unsere Selbstzweifel gefördert haben. Wiederholen sich diese Erfahrungen, prägen sie unser Selbstbild und es entsteht ein so genanntes Mikrotrauma.

Was wir von uns selbst und unserer Umwelt glauben, denken und für wahr halten, vermitteln uns unsere Eltern, Lehrer, Freunde und unsere Umgebung. Wenn Eltern beispielsweise ihre Kinder immer wieder zu bestimmten körperlichen und geistigen Leistungen auffordern und dabei andere Interessen des Kindes übersehen und ignorieren, dann sind das Mikrotraumen, die das Selbstwertgefühl der Kinder mindern.

Selbstzweifel entstehen durch das Entstehen von Verwirrung in solchen Situationen.

Das Kind merkt, was es wirklich möchte, äußert seine Bedürfnisse und Wünsche und wird nicht ernst genommen. Daraus entsteht bei dem Kind Verwirrung. „Bin ich nicht richtig?“ „Fühle ich falsch?“

Solche Erfahrungen machen wir alle im Laufe unseres Lebens viele. Das Entscheidende, was uns dabei wirklich beeinflusst, sind die Gefühle zu der Situation oder dem Erlebnis.

„ Nicht das Problem ist das Problem, sondern das Gefühl zu dem Problem ist das Problem“


Wie entsteht emotionaler Stress?


Durch ein Ereignis und eine intensive Emotion entsteht eine Fusion, bei der es zu einem Zusammenschmelzen zweier getrennter Elemente kommt. Auf unserer Festplatte im Gehirn werden nun diese beiden Elemente nicht einzeln sondern als ein verschmolzenes untrennbares Element gespeichert.

Hierzu ein Beispiel:

Ein Kind soll vor der Klasse einen Text vorlesen. Es hat sich zu Hause intensiv vorbereitet, fühlt sich sicher. Beim Vorlesen vor der Klasse ist das Kind nervös und aufgeregt, verliest sich ein paar Mal. Ein Mitschüler lacht. Dadurch wird das Kind noch unsicherer und macht noch mehre Fehler. Der Lehrer kritisiert das Kind und sagt: “Du musst mehr üben!“ Die Klassenkameraden kichern. Das Kind schämt sich, wird vielleicht sogar rot.

Hier verschmelzen:

Das nicht perfekte Lesen = Ereignis

Das Lachen der der Mitschüler = Wahrnehmung

Scham, Traurigkeit = Intensives Gefühl

Das Versagen des Kindes beim Lesen und die dazu gefühlten Emotionen verschmelzen innerhalb von 3 Sekunden und werden im Gehirn als Einheit gespeichert. Von nun an erinnert sich das Gehirn in jeder ähnlichen Situation an die Gefühle und gerät in Stress.

Die negativen Erfahrungen haben sich für das Kind zu einem großen Stressor entwickelt und es hat begonnen zu glauben, dass es unfähig ist.

Das kann sogar zu einem Glaubenssatz führen: „ Ich kann nicht vor einer Gruppe lesen!“

Aus Angst davor, noch einmal in eine solch peinliche Situation zu kommen, wird das Kind vermeiden, vor Gruppen zu sprechen. Später im Erwachsenenalter hat der Mensch den ursprünglichen Stressor bereits vergessen, er meidet dennoch, vor Gruppen zu sprechen und wenn es doch einmal dazu kommt, steht er unter Stress und zweifelt an seiner Autorität.

Solche oder ähnlich gemachte Erfahrungen prägen unser Selbstbild und unser Glaubenssystem. Sie wirken sich somit auf unser Potenzial aus – im Positiven, wie im Negativen.


Was ist eine Ablösung?


In der Kinesiologie wird mit Hilfe verschiedener Techniken (Meridiane, Essenzen, Chakren etc.) zum Lösen entstandener Energieblockaden das Gefühl von dem Ereignis getrennt. Die Ereignisse aus der Vergangenheit lassen sich natürlich nicht rückgängig machen, allerdings lässt sich das Gefühl bezüglich der Erlebnisse verändern.

Auf dem Weg über die Altersrückführung können mit dem Muskeltest die schmerzhaften Erlebnisse aufgedeckt werden, die das Erreichen eines Zieles verhindern.

Solch eine Ablösung lässt eine neue Sichtweise auf das Problem entstehen und damit sie Möglichkeit, eine neue Wahl zu treffen. Die damals getroffene Wahl des Kindes, nicht mehr vor einer Gruppe zu lesen, war für das Kind die beste Entscheidung, um sich vor weiteren Schmerzen zu schützen. Viele Jahre später ist diese Wahl aber ein Hindernis zum Erreichen von beruflichem Erfolg oder anderen Zielen geworden. Der emotionale Stress wird durch die Selbstzweifel immer größer. Indem wir die negative emotionale Ladung (das Gefühl) ablösen, die mit dem vergangenen Thema verbundne ist, kann man die Auswirkungen solcher Erinnerungen auf die Gegenwart verändern.


Kinesiologie hilft nicht nur bei Problemen, sondern auch beim persönlichen Wachstum, beim Erschließen unseres gesamten menschlichen Potentials, beim Vervollkommnen vorhandener Fähigkeiten. Zahlreiche Musiker, Sportler, Studenten und Führungskräfte haben mit kinesiologischen Techniken ihre vermeintlichen "Grenzen" überschritten.