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Heuschnupfen, Asthma,
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Immer mehr Menschen leiden an Neurodermitis, zahlreichen Allergien und allergischem Asthma.

Angesichts der Fortschritte unserer modernen Medizin erscheint es auf den ersten Blick verwunderlich, dass Menschen, anstatt immer gesünder, immer öfter von chronischen Leiden heimgesucht werden, welche die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen.

Tatsächlich wird bei einem zweiten genaueren Blick deutlich, dass viele Errungen-schaften unserer modernen Zivilisation unserer Gesundheit nicht besonders zuträglich sind.

Antibiotische Therapie ist bei lebensbedrohenden bakteriellen Infekten natürlich sinn-voll. Mit dem Sieg der Antibiotika über die bakteriellen Infektionskrankheiten glaubt man allerdings heute, dass diese generell überflüssig und vermeidbar seien. So wird schon bei einfachen „banalen“ Infektionen der oberen Atemwege gleich antibiotisch behandelt, die übrigens zu 90% von Viren hervorgerufen werden und zu 72% fälschlicherweise mit Antibiotika behandelt werden.

Antibiotische Therapie verhindert zum einen die Auseinandersetzung unseres Immun-systems mit den Bakterien, so dass das Immunsystem nicht lernt und somit auch nicht „stärker“ wird, zum anderen wird jedes Mal die schützende Darmflora gestört.

Auch durch übermäßige Hygiene und antibakterielle Putzmittel muss sich das Abwehr-system des Organismus seltener mit unserer bakteriellen Umwelt auseinandersetzen und bleibt unterentwickelt und schwach, d.h. es entstehen zu wenig Abwehrzellen (zelluläre Abwehr).

Zudem bremst die schnelle Verabreichung von Fieberzäpfchen die optimale Abwehr-reaktion unseres Organismus.

Auf der anderen Seite fördern frühkindliche Mehrfachimpfungen die Bildung von Anti-körpern (humorale Abwehr).

Durch diese Behandlungsstrategien kommt das Immunsystem in eine Schieflage - die zelluläre und humorale Abwehr sind nicht mehr im Gleichgewicht - Allergien sind die Folge.

Leider gibt es aber noch weitere Folgen einer solchen Gesundheitspolitik.

Unser Abwehrsystem entwickelt sich in der Kindheit und es braucht in dieser Zeit zahlreiche Auseinandersetzungen mit den Keimen der Umwelt, um sich zu schulen. Nur wer diese Herausforderungen besteht, hat dann auch im Erwachsenenalter ein intaktes Immunsystem, welches ihn bis ins hohe alter gesund erhält.

Ein Immunsystem, welches sich schon in der Kindheit durch mangelnde Heraus-forderungen und Unterdrückung nicht entfalten konnte, ist nachgewiesenermaßen später anfällig für chronische Krankheiten, wie Diabetes und Krebserkrankungen.

Deswegen profitieren besonders Kinder von einer medizinischen Begleitung, die ihnen ihre Infekte und Fieber zumutet, sie dabei aber nicht alleine lässt, sondern sie darin unterstützt, ihre immunologischen Herausforderungen zu meistern.

Hier setzt die Homöopathie an. Homöopathische Begleitung ist Hilfe zur Selbsthilfe und stärkt das Abwehrsystem. Sie wirkt sanft und dennoch kräftig und hilft Kindern und Erwachsenen ihre Herausforderungen zu meistern und an ihnen zu wachsen.

Die Homöopathie ist eine hier in Deutschland begründete und seit über 200 Jahren weltweit verbreitete Heilmethode, mit der erfolgreich akute Erkrankungen und auch Notfälle und chronisch Kranke behandelt werden.

Dabei wird die chronische Krankheit nicht als isoliertes Geschehen betrachtet, als sei z.B. nur die Haut oder der Magen krank, sondern als Ausdruck einer Störung des ganzen Organismus.

Damit es zu einer Heilung kommt, wird das homöopathische Arzneimittel, nicht nur für einen Teil der Beschwerden verordnet, sondern für den ganzen Menschen.

er Homöopath nimmt sich daher die Zeit, über die Diagnose hinaus die individuellen Beschwerden und Leiden des Patienten insgesamt zu erfassen. Das nach dem individuellen Leiden des Patienten ausgewählte Arzneimittel stärkt gezielt die Selbstheilungskräfte und befähigt den Organismus, die Krankheit von innen her auszuheilen.